Die Deutsche Schule und HP stärken ihre Beziehungen zugunsten der Entwicklung der Schüler

Die frühzeitige Heranführung junger Menschen an die neuesten technischen Hilfsmittel ist eine Schlüsselstrategie, was ihre Schulbildung anbelangt: So wird ihnen die Nutzung digitaler Medien erleichtert, welche ihnen im Studenten- und Arbeitsleben Tür und Tor öffnet und letztendlich ihre berufliche Laufbahn fördert.

Unsere Schule hat sich die optimale Entwicklung der Schüler und deren bestmögliche Vorbereitung auf die Zukunft zur Vorgabe gemacht. Deshalb richtete sie vor einigen Jahren das „Medienkonzept“ ein mit dem Ziel, den Prozess der Nutzung digitaler Werkzeuge schon in der Grundschule einzuleiten. „Wenn junge Menschen dann in die Sekundarstufe kommen, beherrschen sie bereits die digitalen Medien, so, wie es die heutige Zeit erfordert“, erklärt Alexander Koehn, Schatzmeister des Schulvorstands.

Ende 2017 machte unsere Bildungseinrichtung einen bedeutenden Schritt bei der Umsetzung des ambitionierten „Medienkonzepts“ und erwarb insgesamt 100 HP-Computer für die Informatikräume der Campus Süd und Nord.

„Die Ausstattung unserer Schulräume mit Spitzentechnologie stellt für unsere Schüler eine zusätzliche Ressource dar, mit deren Hilfe sie an die digitalen Fertigkeiten des 21. Jahrhunderts herangeführt werden können. Darüber hinaus fördert sie die Teamarbeit und das Lösen von Problemstellungen“, so Alexander Koehn.

Die Computer enthalten die neuesten von HP entwickelten technologischen Errungenschaften zur Nutzung von Technologie im Klassenzimmer. Sie sind wie jeder andere Laptop zu benutzen, verfügen jedoch über eine 360-Grad-Funktion, die ihre Verwendung auch als Tablets erlaubt.

Ana Luisa Cámara, stellvertretende Grundschulleiterin des Campus Nord, berichtet: „Wir arbeiten seit mehreren Jahren mit verschiedenen digitalen Plattformen in den drei Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch. Wir haben Antolin, Little Bridge, Google Classroom, sogar verschiedene Betriebssysteme und andere Werkzeuge verwendet, so, wie es auch im wirklichen Leben der Fall ist. Unsere Schüler lernen nicht nur den Umgang mit den technologischen Werkzeugen, sondern wir dehnen auch das Lernen auch außerhalb des Unterrichts aus. Die Kinder haben online Zugang zu ihrem Unterrichtsmaterial, was es ihnen erleichtert den Stoff nachzuholen, zu wiederholen, oder – noch besser – weiterzulernen und mit neuen Herausforderungen in den Unterricht zu kommen.“

Alexander Koehn schließt: „Das Wichtigste an dem Projekt ist, dass wir die Technologie zu unseren Gunsten nutzen, ohne von ihr abhängig zu werden. Wie es unser Leitbild formuliert, bieten wir an der Deutschen Schule eine ganzheitliche Erziehung und Bildung. Wir fördern die Entwicklung unabhängiger Persönlichkeiten, die zu Entscheidungen fähig sind, welche zu einem Gleichgewicht zwischen Verantwortung und Freiheit führen sollen. Unsere Schüler entwickeln Freude am Lernen und Forschen und zeichnen sich durch ihr kritisches konstruktives und kreatives Denken aus. Sie lernen zu lernen. Heutzutage, in einer zunehmend digitalisierten Welt, sind dies grundlegende Kompetenzen für ihre gesunde und erfolgreiche Entwicklung.“

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